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Qi Gong und Tai Chi mit Morbus Parkinson

Sanfte Bewegungsformen wie Tai Chi und Qi Gong können für Parkinson-Betroffene ein schonendes Training sein. Tai Chi, als fließende, langsam ausgeführte Bewegungsfolge, ist charakterisiert durch Einbeziehung des gesamten Körpers in die Bewegungsausführung mit festgesetzten Schrittfolgen, Richtungsänderungen, Kicks und Körperdrehungen. Intensives Üben fördert Haltung, Gleichgewicht und Beweglichkeit und ist daher bei Parkinson eine besonders sinnvolle Trainingsform. Eine Verbesserung der Gleichgewichtsleistungen ist für Parkinson-Patienten nachgewiesen.

Qi Gong und Tai Chi bei Parkinson

Qi Gong – sanft und schonend

Bei Qi Gong handelt es sich um eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform, die den meditativen Aspekt von Bewegung betont. Im Gegensatz zu Tai Chi lässt sich Qi Gong auch im Sitzen durchführen und ist daher auch für Betroffene geeignet, die weniger sicher stehen und bei denen Sturzgefahr besteht. Die sanften Bewegungen können bei Morbus Parkinson nachweislich zu einer Verbesserung der Lebensqualität führen.

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