Parkinson Aktuell UCB

Top of this page
Skip navigation, go straight to the content

Aktuelles zu Morbus Parkinson

Morbus Parkinson: Magen-Darm-Beschwerden offen ansprechen


  • Sie können durch Morbus Parkinson oder als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten, werden häufig nicht bewusst wahrgenommen und unter anderem daher auch dem Arzt nicht kommuniziert: Die Rede ist von Magen-Darm-Problemen, den sogenannten „gastrointestinalen Störungen“, von denen mehr als 80 % der Parkinson-Patienten berichten. Dies hat eine Umfrage unter 246 Patienten und Angehörigen ergeben. Auch wenn es ein unangenehmes Thema sein mag, ist es von großer Bedeutung, dass Patienten und ihre Angehörige die Symptome gegenüber dem behandelnden Arzt offen ansprechen.

    2220








    Arzt über Magen-Darm-Beschwerden informieren

    Durch das Auftreten von Magen-Darm-Problemen kann die Lebensqualität der Patienten leiden. Häufig sind es Verdauungsstörungen wie Verstopfung oder beispielsweise ein Völlegefühl als Zeichen einer verzögerten Magenentleerung, die sowohl krankheitsbedingt als auch als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten können. Um dem Arzt ein möglichst genaues Bild der Beschwerden geben zu können, ist es wichtig, die Symptome klar zu benennen. Dadurch kann er eine deutlich bessere Einschätzung des Krankheitsverlaufs und der Begleitbeschwerden vornehmen. Dazu gehören auch Informationen zu Maßnahmen, z.B. konkrete Behandlungen, die aktuell gegen die jeweiligen Beschwerden ergriffen werden.
    Welche Symptome fallen unter Magen-Darm-Beschwerden? Besonders hilfreich und für den Erfolg der Therapie förderlich ist es, wenn die Symptome gegenüber dem Arzt so genau wie möglich benannt werden. Zu den Symptomen von Magen-Darm-Problemen zählen u.a.:
    • Verstopfung
    • Erhöhter Speichelfluss
    • Sodbrennen
    • Schluckbeschwerden
    • Völlegefühl
    • Magenschmerzen
    • Gewichtsverlust
    • Übelkeit
    Auch wenn nur eines dieser Symptome vorliegt oder die Symptome in unregelmäßigen Abständen auftreten, so sind sie dennoch wichtige Informationen für den behandelnden Arzt. Je besser der Arzt über die konkreten Magen-Darm-Störungen im Bilde ist, desto besser kann er eine mögliche Anpassung der verabreichten Medikation in Erwägung ziehen. Ein Wechsel der Darreichungsform kann hier eine Alternative darstellen.

    Angehörige einbeziehen

    Angehörige haben einen „besonderen Blick“ auf den Patienten und können dabei helfen, Symptome zu identifizieren, die dem Patienten selbst möglicherweise nicht bewusst sind.

    Hierzu zählt beispielhaft der Gewichtsverlust: Gemäß der eingangs genannten Umfrage bemerkten nur etwa 10 % der befragten Patienten einen Gewichtsverlust innerhalb der letzten Jahre. Demgegenüber gab fast jeder dritte Angehörige an, einen Gewichtsverlust beim zugehörigen Patienten festgestellt zu haben. Diese unterschiedliche Wahrnehmung zeigt, wie wertvoll und sinnvoll es sein kann, auch Rückmeldungen der Angehörigen bei Therapieentscheidungen zu berücksichtigen.

    Gemeinsam und offen über Beschwerden sprechen

    Um dem Thema Magen-Darm-Probleme im Rahmen der Parkinson-Therapie den nötigen Stellenwert einzuräumen, ist es ratsam, genau auf die jeweiligen Symptome zu achten und sie gemeinsam mit Angehörigen gegenüber dem Arzt offen und konkret zu kommunizieren. Auf diese Weise können der Krankheitsverlauf, die Begleitbeschwerden und ein möglicher Einfluss von Medikamenten auf Magen-Darm-Beschwerden besser eingeschätzt und gemeinsam an einer Steigerung der Lebensqualität des Patienten gearbeitet werden.

    Tags:
    Kategorie:
Newsletter Anmeldung

Unser kostenloser Parkinson aktuell Newsletter informiert Sie über Neuigkeiten aus dem Bereich Parkinson.


Bedingungen:

Sie stimmen dem Erhalt des Parkinson aktuell Newsletter der UCB Pharma GmbH zu. Der Parkinson aktuell Newsletter wird per E-Mail verschickt und enthält Informationen zu Themen aus dem Bereich Parkinson.

Ihre personenbezogenen Daten werden ausschließlich für den Zweck der Newsletter-Zusendung durch die UCB Pharma GmbH erhoben, verarbeitet und genutzt. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt. Zu statistischen Zwecken führen wir anonymisiertes Link-Tracking durch. Ein Rückschluss auf einzelne Empfänger ist nicht möglich.

Um den Missbrauch von E-Mail-Adressen zu verhindern, müssen Abonnenten die Bestellung unseres Newsletters in einem automatisierten Prozess per E-Mail bestätigen (Double-Opt-In).

Sie können jederzeit Ihre Einwilligung für die Zusendung des Parkinson aktuell Newsletter mit Wirkung für die Zukunft unter dieser Adresse oder dem in jedem Newsletter angegebenen Abmelde-Link widerrufen. Ein Widerruf ist auch per E-Mail an UCBCares.DE@ucb.com oder durch Zusendung einer Nachricht an unser Kundenservice-Center UCBCares™, entweder postalisch an: UCB Pharma GmbH, Alfred-Nobel-Str. 10, 40789 Monheim oder per Telefax an: 02173 48 4841 möglich.

Kostenloser Kontakt
UMFRAGE Helfen Sie uns, unsere Webseite für Sie noch weiter zu optimieren! Jetzt mitmachen! Diesen Hinweis verbergen
Vergrößern von Texten und Bildern:

Sie können Ihre Seite im Browser beliebig vergrößern oder verkleinern.

  • Vergrößern

  • Zum Vergrößern drücken Sie die Tastenkombination "Strg" und "+". Für Mac-User: "Befehl" und "+".
  • Verkleinern

  • Zum Verkleinern drücken Sie die Tastenkombination "Strg" und "-". Für Mac-User: "Befehl" und "-".