Parkinson Aktuell UCB

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  • Tiefe Hirnstimulation bei Morbus Parkinson: Für wen und wann?

    Die Tiefe Hirnstimulation (THS) ist eine klinisch anerkannte und zugelassene Methode zur Behandlung von Morbus Parkinson. Sie beruht auf der Erkenntnis, dass die Stimulation bestimmter Gehirnareale zu einer Verbesserung der Parkinson-Symptome führen kann. Für die THS werden in einer mehrstündigen Operation, bei der der Patient üblicherweise wach ist, kleine Elektroden durch die Schädeldecke in ganz bestimmte Gehirnareale platziert. Die Elektroden werden mit einem kleinen elektrischen Gerät, dem sogenannten Stimulator, verbunden, der unter dem Schlüsselbein implantiert wird. Alle Kabelverbindungen, durch die später Strom fließt, verlaufen dabei unter der Haut. Nach der Operation programmiert der Neurologe den Stimulator. Hierbei ist es wichtig, die individuellen Symptome des Patienten zu kennen, um die richtige Einstellung des Schrittmachers zu finden.

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  • Parkinson: Wandern fürs Wohlbefinden

    Körperliche Aktivität hat eine positive Auswirkung auf die Parkinson-Erkrankung - das haben mehrere Untersuchungen nachgewiesen. So konnte gezeigt werden, dass länger andauernde körperliche Aktivitäten mit vielen Wiederholungen die Durchblutung und die Verschaltungen im Gehirn positiv beeinflussen. Darüber hinaus konnte auch eine vermehrte Ausschüttung von Dopamin durch sportliche Aktivität festgestellt werden.

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  • Parkinson: Wie können Stürze vermieden werden?

    Gleichgewichts- und Gangstörungen gehören zu den wichtigsten Einschränkungen bei Morbus Parkinson. Normalerweise wird das Gleichgewicht durch Reflexe reguliert, die durch einen Reiz, wie z.B. Stolpern, automatisch ausgelöst werden. Dabei handelt es sich um unbewusste, unwillkürliche Bewegungen oder Muskelanspannungen. Bei Parkinson-Patienten sind diese Reflexe jedoch eingeschränkt, so dass es ihnen Schwierigkeiten bereitet, plötzliche Bewegungen aufzufangen und den Körper entsprechend auszubalancieren. Außerdem sind die Ausfallschritte, welche uns bei einer plötzlichen Verlagerung des Körperschwerpunkts vor einem Sturz schützen, verkürzt und verzögert, so dass die Sturzgefahr insgesamt erhöht ist.

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  • Parkinson und Tanztherapie

    Da im Rahmen der Parkinson-Erkrankung die Beweglichkeit der Betroffenen kontinuierlich abnimmt, ist es für Betroffene umso wichtiger, so weit wie möglich aktiv zu bleiben und sich regelmäßig zu bewegen. Die Schwierigkeit bei Parkinson-Patienten besteht darin, dass die Bewegung krankheitsbedingt immer beschwerlicher wird. Die Schritte werden immer kleiner und die Motorik spielt nicht mehr mit.168 Wie soll man sich dann noch für Bewegung begeistern? Ganz einfach: Durch Tanzen!

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  • Parkinson und Entspannungsübungen

    Morbus Parkinson belastet nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Gezielte Entspannungstechniken, die zusätzlich zu der medikamentösen Therapie durchgeführt werden, können die körperliche und seelische Anspannung mildern.179

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  • Parkinson und Partnerschaft

    Wie jede chronische Erkrankung hat auch Morbus Parkinson eine große Auswirkung auf das private Umfeld. Für einen Menschen mit Morbus Parkinson ist es eine große Hilfe, einen Partner an seiner Seite zu haben, der ihn in schwierigen Situationen unterstützt. Aber diese Nähe und vor allem die Belastung durch die Krankheit lassen auch Reibungspunkte entstehen, welche die vorhandenen Beziehungen häufig belasten. Sorgen, Existenzängste, aber auch die Ungewissheit, welche Herausforderungen auf den Partner bzw. die Partnerschaft zukommen stehen dabei im Mittelpunkt.

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  • Parkinson und Autofahren

    Autofahren ist für die meisten Menschen ein fester Bestandteil ihres Lebens und gleichzeitig eine wichtige Voraussetzung dafür, an vielen Bereichen des modernen Lebens teilhaben zu können. So ist der Weg zur Arbeit, zum Arzt oder auch zum wöchentlichen Großeinkauf ohne Auto für viele Menschen undenkbar. Gerade Menschen mit Morbus Parkinson, denen mit zunehmenden Einschränkungen die Nutzung alternativer Transportmittel wie Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel schwerer fällt, ermöglicht das Auto Mobilität und Unabhängigkeit. Aber ist es überhaupt möglich, trotz Parkinson weiterhin Auto zu fahren?

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  • Parkinson und Fatigue

    Der Begriff „Fatigue“ stammt aus dem Französischen und bezeichnet das Gefühl von anhaltender Müdigkeit, Erschöpfung oder Antriebslosigkeit. Viele Parkinson-Patienten kennen diese Gefühle nur allzu gut. Bereits im frühen Krankheitsverlauf kann Fatigue bei Parkinson-Patienten auftreten. Das Gefühl tiefer Müdigkeit bzw. Erschöpfung kommt oftmals ganz unvorhergesehen und Menschen, die zuvor voller Energie waren, sind teilweise gezwungen, sowohl privat als auch beruflich kürzer zu treten.174

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  • Parkinson und Berufstätigkeit

    Zu Beginn der Parkinson-Erkrankung gibt es meist keine Einschränkungen bei der Ausübung der beruflichen Tätigkeit für die jeweiligen Betroffenen. Erst im weiteren Verlauf der Erkrankung und der damit verbundenen Zunahme der Beschwerden stellt sich für die jeweiligen Betroffenen die Frage, inwieweit bzw. wie lange sie noch weiter ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen können.

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  • Parkinson und Völlegefühl und Übelkeit

    Morbus Parkinson ist weit mehr als nur eine Bewegungsstörung. Zahlreiche weitere Beschwerden prägen das Krankheitsbild mit und belasten die Patienten erheblich. Viele Parkinson-Patienten leiden unter Magen-Darm-Problemen, die auch “gastrointestinale“ Beschwerden genannt werden. Diese Art von Störungen tritt bei Morbus Parkinson in allen Krankheitsstadien auf und kann die unterschiedlichen Bereiche des gesamten Magen-Darm-Trakts betreffen.168

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  142. Ostler E. Wenn es drängt und fließt oder klemmt und harzt. www.parkinson.ch, Stand: 25.09.15
  143. Thümler R. Morbus Parkinson. Ein Leitfaden für Klinik und Praxis. 1. Aufl., Springer Verlag Berlin, Heidelberg 2002
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  155. Allgemeiner Parkinson-Ratgeber. Soziale Krankheitsbewältigung. www.parkinson-ratgeber.de, Stand: 25.09.15
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