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Von Theodor Roosevelt über Mao Tse-tung bis Leonid Breschnjev, von Raimund Harmstorf bis Peter Hofmann - die Liste bekannter Parkinson-Patienten ist lang.
Viele, wie etwa die bereits verstorbenen Salvador Dali oder Prinz Claus der Niederlande zogen sich aufgrund ihrer Erkrankung mehr und mehr aus dem öffentlichen Leben zurück. Andere Prominente wie der kanadische Schauspieler Michael J. Fox, der bereits als junger Mensch erkrankte, oder die Boxlegende Muhammad Ali nutzen dagegen ihre Popularität, um auf die Erkrankung aufmerksam zu machen.
Bei Michael J. Fox machte sich die Parkinson-Krankheit bereits im Alter von 30 Jahren mit einem leichten Zucken der linken Hand bemerkbar; sieben Jahre danach ging der Hollywoodstar mit seiner Diagnose an die Öffentlichkeit. Trotz seiner Erkrankung führt Fox ein aktives Leben, ist als Autor und Produzent tätig und unterstützt mit seiner im Jahre 2000 gegründeten Stiftung "Michael J. Fox Foundation for Parkinson Research" die Erforschung der Erkrankung und die Entwicklung neuer Therapien.
Einen ähnlichen Weg beschritt zu Lebzeiten der deutsche Tenor Peter Hofmann, dessen Engagement insbesondere der Stammzelltherapie bei Morbus Parkinson galt. Auch der ehemalige Schwergewichtschampion Muhammad Ali, der seit mehr als 20 Jahren an Parkinson erkrankt ist, hat sich trotz ausgeprägter Symptome nie aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen und fördert mit einer eigenen Stiftung die Parkinsonforschung.
Mit Parkinson ist kein Tag wie der andere
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