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Diagnose

Die Diagnose der Parkinson-Krankheit orientiert sich in erster Linie an den typischen Beschwerden. Dies nicht immer einfach, da alle "typischen" Parkinson-Symptome auch auf andere Erkrankungen hindeuten können.

Vermutet der Arzt aufgrund der geschilderten Anzeichen und der neurologischen Untersuchung, dass ein Morbus Parkinson vorliegen könnte, schließt sich oftmals der so genannte L-Dopa-Test an: Dabei wird geprüft, ob sich die Beschwerden durch Einnahme eines L-Dopa-Präparats rasch (innerhalb von 30 Minuten) bessern lassen. Ist dies der Fall, untermauert dies die Parkinson-Diagnose.

Daneben können unter Umständen noch weitere Untersuchungen, wie zum Beispiel eine Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT), durchgeführt werden. Mit Hilfe dieser bildgebenden Verfahren kann man zwar kein idiopathisches Parkinson-Syndrom erkennen; sie dienen jedoch dazu, andere Erkrankungen, die zu ähnlichen Symptomen führen können, auszuschließen. Ob und welche dieser Zusatzuntersuchungen notwendig sind, ist von Patient zu Patient verschieden.

 


 

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