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MAO-B-Hemmer bei Parkinson

MAO-B-Hemmer erhöhen den Dopaminspiegel im Gehirn, indem sie verhindern, dass der wichtige Botenstoff Dopamin durch ein Enzym mit der Bezeichnung Monoaminoxidase-B (MAO-B) abgebaut wird. Zur Behandlung der Parkinson-Krankheit werden MAO-B-Hemmer häufig in Kombination mit L-Dopa (Levodopa) eingesetzt, um die Wirkung von L-Dopa zu verstärken. In frühen Stadien, oder wenn die Krankheitssymptome noch nicht stark ausgeprägt sind, können MAO-B-Hemmer auch ohne gleichzeitige Einnahme von L-Dopa verabreicht werden, um die Beschwerden zu bessern.

In der Behandlung von Parkinson werden derzeit drei MAO-B-Hemmer eingesetzt: Selegilin,Rasagilin und Safinamid. Die Wirkstoffe werden einmal täglich in Tablettenform verarbreicht.

Medikamentöse Behandlung - MAO-B-Hemmer bei Parkinson

Die Substanzen in dieser Wirkstoffklasse zeichnen sich durch eine gute Verträglichkeit bei milder symptomatischer Wirkung aus.

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